Alpenveilchen vielfarbige Topfpflanze
31. Januar 2010 von admin
Alpenveilchen vielfarbige Topfpflanze
Das Alpenveilchen kommt aus der Familie der Primulaceae ( Primelgewächse ) und hat seine Heimat im Orient. Alle der heute bestehenden schönen Zimmerpflanzungen sind Kreuzungen.
Das Alpenveilchen benötigt einen hellen bis mittelhellen Standort, und im Winter auch Sonne. Dabei mag es das Alpenveilchen möglichst kühl, Temperaturen zwischen 13 Grad und 16 Grad sind ausreichend.

Man sollte das Alpenveilchen regelmäßig gießen, aber um zu vermeiden das es fault immer das Wasser in einen Untersetzter füllen, so das das Alpenveilchen dort her sein Wasser saugen kann, und so hat man auch eine gute Luftfeuchtigkeit.
Gedüngt werden muss das Alpenveilchen während der Blütezeit alle 2 Wochen mit stickstoffarmen Volldünger. Das Alpenveilchen benötigt normale Blumenerde. Die Vermehrung erfogt in Spezialbetrieben, von denen man dann den Samen kaufen kann.
Hauptschädlinge des Alpenveilchen sind;
1. Weichhautmilben mit den Syntom das die jungen Blätter wellig werden und die Knospen verkrüppeln, die Milben sitzen dabei an den herzblättern. Bekämpfen kann man dieses indem man das Alpenveilchen weniger gießt.
2. Dickmaulrüßlerlarven mit den Syntom das die Pflanzen welken und die Knollen ausgefressen werden. Die Larven erkennt man daran das sie eine fußlose Larve mit braunen Kopf ist. Bekämpfen kan man das indem man die Larven absammelt und vernichtet.
3. Dickmaulrüßler mit den Syntom das die Blätter scharfkanntig abgefressen werden, aufpassen da auf ca 10 mm große schwarze Käfer. Bekämpfen kann man das das man in der Nacht die Käfer sucht und absammelt.

Kankheiten des Alpenveilchen;
1. die Alpenveilchen blühen unter dem Laub, die Ursache ist eine nzu nasse Haltung und zu kalte Haltung, oder auch eine zeitweise Ballentrockenheit sowie unregelmäßige Wässerung. Abhilfe kannst du schaffen indem du regelmäßig gießt und nicht zu viel auf einmal.
2. Pflanze ist vergilbt und man sieht ein einseitiges Absterben der Knolle die dann auch innen graubraun fault, die Ursache ist der Bodenpilz Fusarium, Abhilfe gibt es nicht, Pflanze vernichten, aber aufpassen nicht in den Kompost geben.
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3. Vergilben und Welken von älteren Blättern, die Knolle wird trocken und fängt an zu faulen, dabei ist die Wurzelspitze noch weiß, die Ursache ist der Bodenpilz Thielaviopsis, Abhilfe gibt es keine, aber weniger nass halten hilft zeitweise.
4. vom Blattrand her beginnend faulende und größer werdenede Flecken, die Knospen fangen an mit faulen und die Stiele und Blätter weisen einen mausgrauen Schimmelrasen auf, die Ursache ist der Grauschimmel, Abhilfe kan man machen indem man die befallenen Blatteile entfernt und in grössen Abstand zu den anderen Pflanzen stellt.